PAVK

 

PAVK Was ist die PAVK?
Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) ist eine Verengung der Arterien, die Ihre Beine mit Blut versorgen. Die verengten Arterien können nicht genug Blut transportieren; dies kann in den Beinen Schmerzen beim Gehen verursachen.

Die Überlebensrate von Patienten mit PAVK ist z.B. geringer als bei Patienten, die an Brustkrebs oder Morbus Hodgkin leiden: Innerhalb von 5 Jahren sterben 30 % der PAVK-Patienten – primär durch Myokardinfarkt oder Schlaganfall.

Unbehandelt kann die PAVK zu Gangränen und zur Amputation führen. Während die meisten Patienten völlig symptomfrei bleiben, interpretieren die übrigen ihre Symptome häufig falsch.

Therapie der PAVK
Eine Behandlung kann erstens die Modifikation von Risikofaktoren, zweitens körperliches Training, drittens medikamentöse Therapie und/oder viertens chirurgische Maßnahmen umfassen. Nach Aussage der American Heart Association (AHA) ist in vielen Fällen eine Umstellung der Lebensführung und die geeignete Medikation für den Therapieerfolg ausreichend.