Bristol-Myers Squibb Stiftung
Viel zu häufig stehen Patienten auf der ganzen Welt vor großen Hürden beim Zugang zu einer Heilbehandlung. Und bestimmten Bevölkerungsschichten - insbesondere sozial Benachteiligte, Frauen, ethnische Minderheiten und Randgruppen - erfahren eine schlechtere medizinische Behandlung als andere.
Die Bristol Myers Squibb Stiftung versucht, dieses Ungleichgewicht mithilfe von kommunalen Gesundheitsprogrammen zu überwinden.
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Die Tätigkeit der Stiftung konzentriert sich unter anderem auf vier Krankheiten und vier geographische Regionen:
- HIV/AIDS in Afrika, wo sich AIDS weiter pandemisch verbreitet,
- Hepatitis in Asien, wo Millionen von Menschen an chronischer Hepatitis leiden,
- Krebs in Mittel- und Osteuropa, wo ein besonders hoher Bedarf an Ausbildung, Behandlung, Prävention und Versorgung besteht, sowie
- Schwerwiegende psychische Erkrankungen in den USA, wo unterversorgte Bevölkerungsschichten häufig bessere Behandlung und Unterstützung benötigen.
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