Onkologie

 
Onkologie ist ein Teilbereich der Inneren Medizin, der sich mit der Entstehung und Behandlung von Tumoren befasst.
Krebs ist nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen die zweithäufigste Todesursache in Deutschland.

In Deutschland erkranken etwa 395.000 Menschen jährlich an Krebs, davon rund 195.000 Frauen und 200.000 Männer. Die meisten Fälle treten im Alter von über 60 Jahren auf. Die unter 60-jährigen machen mit etwa 107.000 Fällen rund ein Viertel der Krebs-Neuerkrankungen aus.

Es sind gegenwärtig ca. 100 verschiedene Krebserkrankungen bekannt, die sich in Überlebenschance, Behandlungsmöglichkeiten und der Bildung von Metastasen teilweise stark unterscheiden. Die meisten Krebserkrankungen nehmen an Häufigkeit im Alter deutlich zu. Neben dem Alter sind das Rauchen, andere karzinogene Noxen (lateinisch noxa, „der Schaden“), familiäre Disposition (Veranlagung) und Virusinfektionen die Hauptursachen für Krebserkrankungen.

Durch Krebsvorbeugung und Früherkennung kann das Krebsrisiko unter bestimmten Umständen (abhängig vom Diagnosezeitpunkt, der Krebsart und einem dafür optimalen Alter des Patienten) deutlich verringert werden.

Chronische Myeloische Leukämie

Chronische Myeloische Leukämie

Leukämie (Blutkrebs) ist eine bösartige Erkrankung. Das Wort Leukämie bedeutet weißes Blut. Es kommt zu einer krankhaften Vermehrung der weißen Blutkörperchen (Leukozyten).
Bei der chronischen myeloischen Leukämie (CML) handelt es sich um eine chronisch verlaufende Form der Leukämie 
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