Die Rheumatoide Arthritis ist die häufigste Form aller rheumatischen Krankheitsbilder. Rund 800.000 Menschen leiden in Deutschland an dieser Erkrankung.
Grundsätzlich kann die Rheumatoide Arthritis jeden treffen, wobei Frauen etwa doppelt bis dreimal so oft erkranken wie Männer.
Die Rheumatoide Arthritis ist keine Krankheit, die nur im höheren Lebensalter auftritt. Am häufigsten liegt der Beginn zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr. Teilweise kann die Erkrankung auch schon deutlich früher auftreten, sogar bereits im Kindesalter.
Erfahren Sie mehr über Ursachen und Symptome der Rheumatoiden Arthritis. Darüber, wie die Erkrankung diagnostiziert wird, welche Therapiemöglichkeiten existieren und was Bristol-Myers Squibb für die Behandlung der Rheumatoiden Arthritis entwickelt hat.
Die Rheumatoide Arthritis ist eine Autoimmunerkrankung, bei der es aufgrund einer Fehlsteuerung des Immunsystems fälschlicherweise zur Aktivierung von T-Zellen kommt.
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Ob Gelenkbeschwerden tatsächlich auf einer Rheumatoiden Arthritis beruhen oder doch auf eine andere Erkrankung zurückgehen, lässt sich nicht immer eindeutig klären. Vor allem im Anfangsstadium, wenn noch nicht alle typischen Beschwerden der Rheumatoiden Arthritis vorhanden sind, kann die Diagnose oft nur vermutet werden.
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Bei der Behandlung der Rheumatoiden Arthritis hat es in den letzten Jahren enorme Fortschritte gegeben. Insbesondere auf dem Gebiet der medikamentösen Therapie sind heute dank intensiver Forschung neue Wirkstoffe verfügbar, die selbst bei schweren Verläufen oft deutliche Erfolge ermöglichen
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Bristol-Myers Squibb hat den ersten selektiven T-Zell-Costimulationsmodulator entwickelt. Dieser unterscheidet sich mit seinem Wirkansatz grundlegend von den anderen RA-Therapien. Durch selektives Eingreifen in die Costimulation vorgeschalteter T-Zellen wird die Modulation von nachgeordnet produziertem löslichen Entzündungsparametern moduliert. In zahlreichen Studien wurde die Wirksamkeit und Verträglichkeit bestätigt.
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