Stoffwechsel

 
Der Stoffwechsel (griech. Metabolismus) steht für die Aufnahme, den Transport und die chemische Umwandlung von Stoffen in einem Organismus sowie die Abgabe von Stoffwechselendprodukten an die Umgebung. Verschiedene Stoffwechsel können gestört sein, z.B. Störungen im Fettstoffwechsel (z.B. Hyperlipoproteinämien, also eine Erhöhung der Blutfette), im Aminosäuren- bzw. Eiweißstoffwechsel (z.B. Porphyrie, eine Störung der Bildung des Hämoglobin), im Kohlenhydratstoffwechsel (z.B. bestimmte Formen der Zuckerkrankheit), und im Mineralstoffwechsel (z.B. Phosphatmangel), auftreten.
Das Zusammenspiel von Insulin und Zucker

Das Zusammenspiel von Insulin und Zucker

Kohlenhydrate erhalten die Funktionen unseres Körpers. Jede Muskelbewegung, selbst das Denken ist von der Zufuhr von Kohlenhydraten abhängig.
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Fettstoffwechselstörungen – häufig liegt eine Erhöhung der Blutfettwerte zugrunde

Fettstoffwechselstörungen – häufig liegt eine Erhöhung der Blutfettwerte zugrunde

Obwohl bei einigen Patienten die Blutfettwerte zu niedrig sind, meint die Bezeichnung Fettstoffwechselstörungen meist eine zu hohe Konzentration der Blutfettwerte, speziell des Cholesterins und/oder der Triglyzeride. Bristol-Myers Squibb möchte Ihnen erklären, worum es sich bei dieser Krankheit genau handelt, welche Rolle sie bei der Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen spielt und wie eine effektive Behandlung erfolgen kann.
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