Die wichtigsten Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen von Bristol-Myers Squibb

Bei Bristol-Myers Squibb wird in einem Netzwerk weltweiter, hochmoderner Einrichtungen an der Wirkstoffentdeckung und -entwicklung gearbeitet.

Bangalore, Indien

Bangalore, Indien

Das „Biocon Bristol-Myers Squibb Research & Development Center” (BBRC) in Bangalore, Indien, ist eine Kooperation zwischen Bristol-Myers Squibb und Syngene International, einem Unternehmen der Biocon-Gruppe. Diese modernen Forschungseinrichtungen bieten auf 1,9 Hektar Kapazitäten für mehr als 450 Wissenschaftler. Seit ihrer Inbetriebnahme 2009 sind die Einrichtungen in den gesamten Prozess von der Targetidentifizierung, Lead Discovery und Lead Optimization bis hin zur Frühphase der pharmazeutischen Entwicklung sowie der Entwicklung von klinischen Biomarkern involviert.

Braine-L'Alleud, Belgien

Seit 2003 sind hier die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten von Bristol-Myers Squibb in Europa angesiedelt. Aktuell arbeiten fast 400 Mitarbeiter an diesem Standort, davon 250 in der Forschung und Entwicklung, mit dem Schwerpunkt auf globale gesetzliche Rahmenbedingungen sowie auf verschiedenen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im klinischen Bereich.

Hopewell, New Jersey (USA)

An diesem 1997 erworbenen, ca. 175,2 Hektar großen Standort wird ein Teil der wichtigsten Arbeit des Konzerns im Bereich Wirkstoffentdeckung geleistet, besonders auf dem Gebiet der Herzkreislauf- und Stoffwechselerkrankungen. Die dortige Belegschaft zählt etwa 2.200 Mitarbeiter, ungefähr 1.000 davon in Forschung und Entwicklung.

Moreton, Großbritannien

Diese 4,5 Hektar umfassende Forschungseinrichtung befindet sich auf der Wirral-Halbinsel zwischen Chester und Liverpool. Die dortigen Wissenschaftler erforschen neue medizinische Wirkstoffe und beschäftigen sich mit der Frage, wie diese effizient im industriellen Maßstab hergestellt werden können.

New Brunswick, New Jersey (USA)

Auf dem 1905 im Zuge der Verlegung der Aktivitäten von E.R. Squibb & Sons von Brooklyn, New York, erworbenen Gelände mit einer Fläche von 38,85 Hektar arbeiten mehr als 1.500 Mitarbeiter. Der Standort hat sich zum Exzellenzzentrum von Bristol-Myers Squibb für therapeutische Substanzen entwickelt.

Plainsboro, New Jersey (USA)

Diese 42,9 Hektar große Einrichtung wurde 1992 eröffnet. Sie ist der Hauptsitz für das US-Geschäft von Bristol-Myers Squibb und der US-amerikanischen Abteilung für Medical Affairs. Auf dem Gelände sind über 1.300 Mitarbeiter untergebracht, von denen ca. 400 in der Forschung und Entwicklung, mit dem Schwerpunkt auf Global Development and Medical Affairs, arbeiten.

Princeton, New Jersey (USA)

Der 111,7 Hektar große Campus mit über 1.900 Mitarbeitern, davon 1.340 in der Forschung und Entwicklung, dient als Hauptsitz der entsprechenden Abteilung von Bristol-Myers Squibb. Hier arbeiten Wissenschaftler an der Entdeckung und Entwicklung von immunologischen Wirkstoffen gegen Krebs, Herzkreislauf- und Stoffwechselerkrankungen.

Rueil-Malmaison, Frankreich

Der Hauptsitz von Bristol-Myers Squibb in Europa und Frankreich liegt nur 45 Minuten vom Pariser Stadtzentrum entfernt. Das im August 2002 eingeweihte Gebäude wurde von dem international renommierten Architekten Jean-Paul Viguier entworfen und bietet Platz für ungefähr 850 Mitarbeiter, darunter ca. 40 Beschäftigte in der Forschung und Entwickung. Schwerpunkte der Tätigkeit sind die globale Entwicklung und Medical Affairs.

San Francisco

San Francisco Bay Area, Kalifornien (USA)

Die 1,2 Hektar großen Forschungseinrichtungen in der Bay Area sind für die Entwicklung von Biologika mit dem Schwerpunkt auf Antikörpertherapeutika verantwortlich. Am Standort Redwood City ist die Nähe zu wichtigen biomedizinischen Forschungszentren wie der Universität Berkeley, der Universität San Francisco und der Universität Stanford gegeben.

Seattle

Seattle, Washington (USA)

Ein ehemaliges Dampfkraftwerk ist der Sitz von ZymoGenetics, einem Biotechnologie-Unternehmen, das 2010 von Bristol-Myers Squibb übernommen wurde. Mit knapp 190 Mitarbeitern erforscht und entwickelt ZymoGenetics therapeutische Proteine zur Behandlung schwerer Erkrankungen.

Tokio, Japan

Bristol-Myers Squibb ist seit 1995 in Nishi-Shinjuku, Tokio, vertreten. 400 unserer ca. 1.000 Mitarbeiter in Japan sind an diesem Standort beschäftigt, davon etwa 250 in der Forschung und Entwicklung für Medical Affairs, Pharmakovigilanz, Regulatory Sciences, Klinische Strategien, Clinical Operations, Datenmanagement und Frühentwicklung.

Wallingford, Connecticut (USA)

Diese Forschungseinrichtung wurde 1986 ursprünglich als Forschungs- und Entwicklungszentrale errichtet. Derzeit arbeiten dort 1.200 Beschäftigte mehrheitlich in der Forschung und Entwicklung von Arzneimitteln, besonders in den Bereichen Neurowissenschaft, Virologie und Krebs.

Waltham, Massachusetts (USA)

Waltham ist eine Forschungseinrichtung mit circa 100 Mitarbeitern. Diese Einrichtung gehört zu der Abteilung „Molecular Discovery Technologies“, die die Identifizierung und Optimierung von Wirkstoffkandidaten in allen Bereichen der Forschung und Entwicklung unterstützt.